Dreharbeiten & Schauplätze
Gedreht wird seit Mai 2025 im Vogtland, unter anderem im Drogeriemuseum Oelsnitz und an weiteren authentischen Schauplätzen. Diese Drehorte schaffen eine besondere Atmosphäre, die an die Realität der damaligen Zeit erinnert und die Handlung umso greifbarer macht. Für Martin bedeutet es eine Rückkehr in eine Welt voller historischer Details, die sich mit dem satirischen Blick auf die Gegenwart vermischen. Gerade dieser Kontrast macht das Projekt spannend und hebt es von üblichen Produktionen ab.
Finanzierung und Engagement
Hervorheben möchten wir das Engagement der Produzentin Sandra Peter und ihres Teams. Das Projekt entsteht komplett ohne staatliche Filmförderung. Alles wird in Eigenleistung getragen, von der Finanzierung bis zur Organisation der Dreharbeiten. Diese Unabhängigkeit erlaubt es, künstlerisch frei zu arbeiten und eine Geschichte umzusetzen, die ohne Kompromisse erzählt werden kann. Für die Postproduktion wurde eine Crowdfunding-Kampagne gestartet, um Schnitt, Ton und Farbkorrektur gemeinsam mit der Unterstützung von Fans und Freunden zu realisieren. Jeder Beitrag fließt direkt in die Fertigstellung des Films, sodass hier eine Gemeinschaftsleistung entsteht, die weit über die Grenzen der Produktionsfirma hinausgeht.
Die Dreharbeiten laufen noch bis September 2025, eine Premiere ist für das Frühjahr 2026 im Vogtland geplant. Wir sind überzeugt, dass „Maske auf, Genossen“ ein Film wird, der nicht nur unterhält, sondern Diskussionen anregt und neue Perspektiven eröffnet. Für uns als Agentur ist es eine Freude zu sehen, wie Martin Semmelrogge mit seiner unverwechselbaren Art eine so besondere Rolle ausfüllt und wie eine unabhängige Produktion mit Mut und Leidenschaft ihren Weg auf die Leinwand findet.
Ausblick